Fläche: Das Gebiet umfasst ca. 458 Hektar.
 
Beschreibung: Das "Tegeler Fließtal" ist ein länder- und kreisübergreifendes Biotopverbundsystem. Sein in den Landkreisen Oberhavel und Barnim gelegener geschützter Nordteil vereint eine Vielzahl von Lebensraumtypen. Das NSG ist als Flora-Fauna-Habitat-Gebiet (FFH-Gebiet) Teil des europäischen Natura 2000-Schutzgebietssystem, liegt im Landschaftsschutzgebiet "Westbarnim" und ist Teil des Naturparks Barnim.
Als Überbleibsel einer eiszeitlichen Schmelzwasserrinne erstreckt sich das namensgebende "Tegeler Fließ" mit einem Nord-Süd-Gefälle von 30 Höhenmetern von den Quellniederungen Bahrenbruch, Rennebruch und Gänseluch, die sich im Mühlenbecker See vereinen, bis zur Mündung im Tegeler See in Berlin. Niedermoore mit Pfeifengraswiesen, kleine Waldseen mit Verlandungszonen und Erlenbruchwäldern sowie Laubmischwälder prägen die Bachauenlandschaft. 
 
Schutzziele: Erhaltung und Entwicklung der Biotopvielfalt des Fließtales mit dem Tegeler Fließ als ökologisch durchgängiges Fließgewässer sowie der Stillgewässer einschließlich ihrer angrenzenden Lebensräume als Rückzugs- und Reproduktionsgebiet für seltene und geschützte Pflanzengesellschaften und lebensraumtypischer seltener und geschützter Tierarten, wie z.B. Kammmolch, Biber, Fischotter, Kranich und Eisvogel.
Das Schutzgebiet dient darüber hinaus der Erhaltung und Entwicklung der Moorkörper in ihrer Funktion als Wasserspeicher und dem Erhalt der hervorragenden Schönheit des Tegeler Fließtales.
 
 
 
 

 
Gebietsbetreuer: Christian Mahler
 
 

 

23.07.

 

6 Turmfalken, ein Mäusebussard (Foto), ein Waldkauz und eine Waldohreule konnten wieder in die Freiheit entlassen werden.

 

 

 Foto: R.Heigel


17.07.

 

Ein sehr stark geschwächter Schwarzmilan wurde in Pflege genommen. // 28.07. Inzwischen hat er sich gut erholt.

 

 Foto: R.Heigel


19.06. 

 

 Inzwischen sind noch weitere zwei Störche, 3 Turmfalken und eine Waldohreule in unserer Pflege.

 

 Foto: R.Heigel

 


04.06.

 

Unter anderem konnte die Waldohreule, der Gimpel und 3 Spatzen wieder frei gelassen werden.

 

3 Rabenvögel, 1 Buchfink, 2 Mäusebussarde und ein Star wurden wieder in Pflege genommen.

 

Ein Jungstorch, ca. 14 Tage alt aus Wietstock bei Ludwigsfelde, wurde bei uns aufgenommen.

 

Ein Partner dieses Storchenpaares wurde tot aufgefunden.

 

Ein Storch allein kann das Junge nicht aufziehen. Nach Verlassen des Nestes wurde mit der Feuerwehr

 

aus Ludwigsfelde das stark ermattete Junge noch gerettet.

 

Danke an Alle die sich bei dieser Rettungsaktion beteiligt haben.

 

 Foto: R.Heigel

 


30.04

 

Die Igel die bei uns überwintert haben sind nun wieder frei.

 

Im April wurden ein Grünspecht, ein Gimpel, eine Fledermaus, ein Sperber, ein Reiher und eine Waldohreule in Pflege genommen.

  Foto: R.Heigel


25.02.

 

Der Steinkauz wurde, an seiner vertrauten Umgebung, in der Nähe des Fundortes wieder frei gelassen.


16.02.

Ein Steinkauz mit einem Schädelhirntrauma wurde uns aus Potsdam zur Pflege übergeben.

 Foto: R.Heigel


10.02.

2 Störche und ein Turmfalke wurden bei uns über den Winter gepflegt. Sie können in Kürze wieder frei gelassen werden.

                         

Foto: R. Heigel

26.08.

Am 24.08. sind die 3 Pflegestörche gemeinsam mit den Störchen aus Wensickendorf in den Süden aufgebrochen.

In der Pflege befinden sich noch 4 Turmfalken ein Mäusebussard und ein Storch aus Niebede.


01.08.

Ende Juli konnten einige Eulen und Turmfalken in die Freiheit entlassen werden.

Einer von den drei Pflegestörchen fliegt bereits.

 

 Foto: S. Heigel


19.07.

Die drei per Hand aufgezogenen Störche befinden sich seit einer Woche auf dem Auswilderungshorst.

Hier können sie ihre Flugmuskulatur für den Zug in den Süden trainieren.

Fünf Turmfalken, ein Sperber, vier Waldkäuze, der adulte Storch aus Treuenprietzen, drei Hausspatzen, zwei Buntspechte

und eine Waldohreule konnten bereits wieder in die Freiheit entlassen werden.

2 Bachstelzen, 10 Turmfalken, eine Waldohreule und eine Flussseeschwalbe befinden sich noch bei uns in Pflege.


22.06.

Ein weiterer Storch wurde uns in Pflege gegeben. Dieser wurde in Linum aus dem Horst geworfen.

Inzwischen werden 3 Jungstörche bei uns aufgezogen sowie ein adulter Storch aus Treuenprietzen weiter gepflegt.

Desweiteren befinden sich noch 7 junge Turmfalken, ein Sperber, 2 Waldohreulen, 4 Waldkäuze und 3 Hausspatzen in Pflege.

Ein Buntspecht und 5 Singdrosseln wurden ausgewildert und in die Freiheit entlassen.

   

 Foto: R.Heigel

 


06.06.

In Wensickendorf und in Britz (Eberswalde) wurde je ein Jungstorch von den Altstörchen aus dem Nest geworfen.

Beide Störche konnten leicht verletzt geborgen werden. Diese Jungstörche werden nun per Hand aufgezogen.

Ein junger flugunfähiger Turmfalke wurde ebenfalls bei uns in Pflege genommen.


 Foto: R.Heigel


01.06.

Der Mäusebussard konnte wieder in die Freiheit entlassen werden. Auch die Stare sind alle ausgeflogen.

In Pflege befinden sich unter anderem noch  zwei weitere Waldkäuze, 2 Waldohreulen, ein adulter Storch aus Treuenbrietzen

sowie 5 Singdrosseln aus Schmachtenhagen, ein Buntspecht und 2 Haussperlinge.

 Foto: R.Heigel

 


16.05.

 Am 28.04. wurde uns aus Oberkrämer ein sehr geschwächter Schwarzmilan übergeben.

Ihm konnte leider nicht mehr geholfen werden. Er trug einen Ring von Spanien aus dem Jahr 2013.

 

 

Ein flugunfähiger Mäusebussard wurde bei Schwanebeck aufgegriffen und über die  Wildtierrettung an uns übergeben.

Zwischenzeitlich hat er sich wieder gut erholt und fliegt in der Voliere.

Wenn er vollständig genesen ist wird er wieder in die Freiheit entlassen.

 

Des Weiteren befinden sich noch 2 Waldkäuze in Pflege.

 

4 Stare, die aus dem Nest gefallen waren, wurden uns von Bürgern zur weiteren Aufzucht übergeben.

3 von ihnen konnten wir in einen Starenkasten unterbringen Foto1. Sie werden von den Altstaren mit versorgt.

Ein weiterer Star und ein Hausspatz werden per Hand aufgezogen Foto 2.

 

 

 Foto 1                                                                                                                Foto 2

 


05.03.

Der Mäusebussard aus Stolzenhagen, den wir am 04.02. aufgenommen hatten, konnte wieder in die Freiheit entlassen werden.

In unserer Wildvogelpflege wurde eine Waldohreule, aus Zeuten von der Regenbogenresidenz für Fellherzen e.V., 

mit einem Schädel-Hirn-Trauma abgegeben. Sie wurde am Straßenrand entdeckt.

Ein behandelter Habicht von der Tierarztpraxis Rafael aus Panketal wurde uns zur weiteren Pflege übergeben.

Er hatte eine Fraktur am rechten Flügel.

 


04.02.

Am 24.01. wurde ein Mäusebussard in Stolzenhagen aufgegriffen.

Nach einer tierärztlichen Untersuchung wurde ein Hämatom an der Wirbelsäule festgestellt.

Wir übernahmen den Mäusebussard am 04.02. und werden ihn bis zur vollständigen Genesung pflegen und

dann wieder am Fundort in die Freiheit entlassen.

28.07.

 

Alle 3 Jungstörche in Wensickendorf fliegen.

 

 


27.07.

 

Der Erste Storch in Wensickendorf fliegt.

 


14.06.

 

In Beetz verendete ein Altstorch an einem Maulwurf. Der Maulwurf ist im Schlund des Storches mit seinen Schaufeln stecken

 

geblieben. Die Jungstörche in dem Nest werden von dem zurückgebliebenen Altstorch weiter versorgt.

 

Durch die Zufütterung von Fisch haben die Jungen eine Überlebenschance.

 

In Germendorf verunglückte ein Altstorch tödlich in der Hochspannungsleitung.

 

Das Junge wird weiter vom Altstorch versorgt.

 

 

Bei diesen heißen Temperaturen versorgen die Altvögel ihre Jungen mit Wasser.

 

Dieses schöpfen sie aus den umliegenden Gewässern und transportieren es im Kropf zu ihrem Nachwuchs (Foto 1).

 

Auch Schatten spenden sie indem sie ihre Flügel über die Jungen ausbreiten (Foto 2).

 

  

 Foto 1                                                                                                            Foto 2


25.05.

 

In den meisten Horsten ist der Nachwuchs geschlüpft. Beide Partner wechseln sich bei der Nahrungssuche und bei der Fütterung

 

der Jungen ab.

 

Auf der Speisekarte stehen zur Zeit 90 % Regenwürmer. Das Futter wird von den Altstörchen ausgewürgt und die Küken nehmen

 

das Futter selbständig auf.

 

 

 


12.05

 

In Kremmen, Dammstraße konnte das erste Jung am Nestrand beobachtet werden.

 

Foto: W. Kasper


30.04.

 

In unserem Wirkungskreis konnten 34 Brutpaare gezählt werden.

 

Auch in den Vorjahren haben sich 34 Brutpaare gefunden.

 

Zum Beispiel sind in Wensickendorf und in Kremmen, Wallstraße bei der Kita die Gelege mit vier Eiern komplett.

 

Die Kameras gaben uns bei diesen Störchen den Einblick. Bei den anderen Brutpaaren ist abzuwarten bis die

 

Jungen beobachtet werden können.

 

32-33 Tage wird das Gelege abwechselnd von beiden Störchen bebrütet.                

       

                      Kremmen Wallstraße                                                                                            Wensickendorf


22.04.

 

In unserem Wirkungskreis haben sich inzwischen 28 Brutpaare gefunden.

 

Auf dem neu errichteten Nistplatz in Kremmen, Wallstraße bei der Kita, wurde heute das erste Ei gelegt (Foto 3). Der Horst bei

 

der FFW in Kremmen musste nochmal mit Hilfe der Feuerwehr erneuert werden (Foto 2). Störche haben von diesem Horst

 

das Nistmaterial für ihre Nester verwendet. Dadurch ist ein Teil auch in den Schornstein abgerutscht und es entstanden große

 

Löcher (Foto 1), sodass die Störche diesen Standort nur zögerlich aufsuchten.

 

Auf dem Horst in Schwante sind bereits zwei Eier gelegt worden (Foto 4).

 

 


 

08.04.

 

In unserem Wirkungskreis sind u.a. auf den Horsten in Sommerfeld, Schönfließ, Neuholland, Wensickendorf,

 

Germendorf und in Kremmen die ersten Westzieher in ihrem Brutgebiet gelandet.

 

 

 


16.03.

 

In Germendorf wurde der mächtige Storchenhorst durch die Stürme im Februar stark verschoben.

 

Das Nistmaterial kam in eine bedrohliche Schieflage. Zur Gefahrenabwehr unterstützte der NABU Oranienburg den Eigentümer,

 

mit Hilfe des Kranservice Mario Meinke aus Oberkrämer, einen Teil des Nistmaterials abzutragen.

 

So wurde die Gefahr abgewendet und die Störche können diesen Horst weiter nutzen.

 

 

 

 Foto: R.Heigel


04.03.

 

Einer der beiden Störche, die bei uns über den Winter in Pflege waren, sind wieder frei und halten sich ab und zu

 

auf dem Horst in Wensickendorf auf.

 

Foto: R.Heigel


03.03.

 

Die starken Stürme in den letzten Tagen haben das Nistmaterial auf dem Storchenhorst in Kremmen, Ruppiner Strasse19,

 

stark verschoben. Mit Hilfe des dortigen Anwohners konnten wir ein Teil des Nistmaterials abtragen.

 

Das abgetragene Nistmaterial wurde gleich zur Aufbesserung für den Storchenhorst bei der Feuerwehr verwendet,

 

dabei half die Feuerwehr tatkräftig mit.

 

Vielen Dank für die unkomplizierte Mithilfe.

                                                        

                                           

 

 Foto: R.Heigel


 

24.02.

 

In Kremmen, Wallstraße an der Kita, wurde das Storchennest auf eine Unterbaukonstruktion errichtet.

 

Dies war erforderlich, da die Störche im vergangen Jahr ihr Nest in mitten des Abgasrohres der Heizungsanlage gebaut haben.

 

Da diese in Betrieb bleiben muss und der Schornstein saniert werden musste, hat sich die Stadt Kremmen in Abstimmung mit der

 

unteren Naturschutzbehörde und dem Storchenbeauftragten entschlossen eine Nistmöglichkeit über dem Schornstein zu errichten.

 

Ein Dank an alle die sich dafür arrangiert haben.

 

            

 


Foto: R.Heigel

 


16.02.

 

In Zehlendorf ist ein Storch angekommen. Dieser beringte Storch besetzt diesen Brutplatz schon seit 2014.

 

In den letzten 2 Jahren traf er am 19.02. ein. Der Storch ist vermutlich die Westroute über Spanien und

 

Frankreich in sein Brutgebiet geflogen. 

 

 

Foto: R.Heigel


13.02.

In Kremmen, Dammstraße ist der zweite Storch eingetroffen.

Foto: A. Neumann


12.02.

Horstsäuberung in Wensickendorf

  

Foto: R.Heigel


10.02.

In Kremmen ist er erste Storch eingetroffen, 10 Tage früher als in den Vorjahren.

Foto: A.Neumann

 

 


 

26.08.

In unserem Wirkungskreis sind seit dem 26.08. fast alle Störche in den Süden aufgebrochen.

15 ziehende Störche haben am 23.08. in Wensickendorf Rast gemacht - siehe Foto.

In diesem Jahr haben sich 34 Paare gefunden. 18 Paare konnten 42 Junge aufziehen.

Durch das Unwetter - Starkregen Ende Juni, verendete bei 16 Paaren der Nachwuchs, = 24 Jungstörche.


30.06.

Durch den Starkregen wurde ein Storchenjunges in Wensickendorf so unterkühlt dass es verendete.

Am 03.07. wurden wir von mehreren Storchenbeobachtern über den Tot von weiteren Jungstörchen informiert.

Die Feuerwehr von Kremmen half mit der Drehleiter die toten Vögel aus den Nestern zu entnehmen.

Vielen Dank an Alle, die geholfen haben diese Aktion so unkompliziert umzusetzen. Danke!

Insgesamt mussten bis heute 17 tote Jungstörche in unserem Wirkungskreis gezählt werden.

 


15.06.

In Beetz konnten 5 Jungstörche im Horst beobachtet werden.

 Foto: R.Heigel

 


06.06.

In Nassenheide und in Kuckswinkel konnten je 4 Jungstörche beobachtet werden.

In Wensickendorf wurde der Kleinste mit 90 Gramm von einem Altstorch aus dem Nest geworfen.

 

 Foto: R.Heigel


30.05.

In Wensickendorf sind die ersten zwei Jungen im Abstand von 2 Stunden geschlüpft.

 Foto: R.Heigel

 


17.05.

In Groß Ziethen wurde die neu errichtete Nisthilfe, wir berichteten am 05.03., von Störchen angenommen Foto 1.

In Kremmen – Dammstraße konnte das erste Storchenjunge beobachtet werden Foto 2.

In der Grabenstraße versuchen hartnäckig Störche auf einen noch in Betrieb befindlichen Schornstein ihr Nest zu bauen.

Der Schornstein ist sanierungsbedürftig und die Abgase sind auf Dauer für die Störche schädlich. Alternativen für einen geeigneten

Brutplatz werden zukünftig geschaffen. An der Feuerwehr steht eine attraktive Nistmöglichkeit noch leer.

Warum die Störche diesen, trotz Säuberung nicht nutzen, ist unklar.

Foto 1 / W.Kasper


 Foto 2 / A. Neumann

 


10.05.

4 Eier liegen im Nest auf der alten Schmiede in Schwante.

 


 

30.04.

In Kremmen ist es an einigen Storchenhorsten zu heftigen Kämpfen gekommen.

Dadurch sind in dem Nest an der Kirche die 4 Eier verschwunden (Foto 1).

 Foto: M Dill


29.04.

Das neue Storchenpaar in Wensickendorf hat das erste Ei im Nest (Foto 1).

Auf der neu errichteten Nisthilfe in Kremmen (wir berichteten am 5.03.) sind bereits 4 Eier gelegt (Foto 2).

In unserem Wirkungskreis sind an 29 Brutplätzen die Paare komplett.

An 3 Standorten werden die Störche noch erwartet.


 Foto 1 / R.Heigel                                                                                                                                                    Foto 2 /  M.Dill


23.04.

Am 20.04. hat das Weibchen in Wensickendorf das Nest verlassen. Das Männchen brütete bis 23.04. allein auf dem Horst.

Jedoch gegen 10:00 Uhr hat er das Brüten eingestellt und das Nest auch verlassen.

Gegen 18 Uhr ist das Männchen auf den Horst zurückgekehrt. 21 Uhr kam ein unberingtes Weibchen dazu.


19.04.

Am 12.04. konnte ein beringtes Weibchen am Horst in Wensickendorf beobachtet werden.

Ob das Männchen dasselbe ist, welches am 06.04. angekommen ist, kann man nicht sagen,

da er keinen Ring trägt. Am 19.04. wurde das erste Ei in Wensickendorf gelegt.

In unserem Wirkungskreis sind 16 Storchenpaare komplett. An 6 Standorten ist je ein Storch zu beobachten.

An 7 Horststandorten fehlen noch die Störche.

Foto: S.Heigel


03.04.

In Zehlendorf, Kuckswinkel (1.Foto) und in Neuholland (2. Foto) ist das Storchenpaar komplett.

In Kremmen auf dem Schornstein bei Lidl, in Nassenheide sowie in Beetz ist ein Storch gelandet.

In den nächsten Tagen werden in unserem Wirkungskreis weitere Störche  erwartet.

 

Foto 1 / R.Heigel                                                                                                                                     Foto 2 / D.Bärwald


05.03.

Am 04.03. wurde in Kremmen an der Kirche und in Groß Ziethen eine neue Nistunterlage für die Störche aufgebaut.

Die Feuerwehr der Stadt Kremmen hat hier mit einer Drehleiter die nötige Unterstützung geleistet.

Die Nistunterlagen für die Horste wurden von einer ansässigen Schlosserei angefertigt.

Vielen Dank an alle Beteiligten dafür.

Fotos: Dill/ R.Heigel                                                                                                                               Fotos: E.Kugler


24.02.

in Zehlendorf ist der dritte Storch in unserem Wirkungskreis eingetroffen.

Dieser beringte Storch kommt seit 7 Jahren an diesen Standort und fliegt auch nach aller Wahrscheinlichkeit die Westroute.

 

Foto: Jaap


20.02.

Seit 6 Jahren treffen die Störche in Kremmen - Dammstraße, pünktlich um den 20.-21. Februar ein.

Diese Störche fliegen aller Wahrscheinlichkeit nach die Westroute. Sie ziehen von Westafrika

über die Straße von Gibraltar, nach Spanien über Frankreich in ihr Brutgebiet.

 


Foto: A.Neumann

 


25.01.

Zwei Nilgänse haben den Horst in Wensickendorf aufgesucht.

Foto: R.Heigel

 


04.01.

Foto: R.Heigel